Psychische Gesundheit

Psychisches Wohlbefinden

Gesundheitsförderung stellt ein zentrales Anliegen unserer Schulentwicklung dar. 

Seit Juli 2015 werden wir von Frau Dr. Rauh, Chefärztin der psychosomatischen Abteilung der Schön Klinik in Bad Staffelstein bei der Planung und Umsetzung unserer Maßnahme „Psychisches Wohlbefinden“ unterstützt. 
Im Mittelpunkt steht das Präventionskonzept der Klinik, das auf Forschungen am Maudsley Hospital In London basiert.  
Als Ausgangspunkt für den ersten wichtigen Schritt steht dabei folgende Erkenntnis:
• Zwei warme Mahlzeiten am Tag fördern unser seelisches Wohlbefinden, 
(Unter einer warmen Mahlzeit versteht man ein Essen, das mindestens ein warmes Getränk beinhaltet.)
• besonders, wenn sie in Gemeinschaft eingenommen werden
• und ohne Bildschirm.
Die Schule bietet deshalb kostenlos in jeder 1.Pause einen warmen Tee im Speisesaal der Tagesschule an, und die Schülerinnen können dort auch ein warmes Mittagessen bekommen.
Außerdem wird im Unterricht in allen Klassen über die Bedeutung dieser Idee gesprochen und mit Hilfe eines kurzen Fragebogens zur Umsetzung im Alltag angeregt.
Die Schule möchte Sie , liebe Eltern , nun bitten, diesen Gedanken – zwei warme Mahlzeiten in Gemeinschaft und ohne Bildschirm- vielleicht noch stärker in Ihr Familienleben zu integrieren und sich zu überlegen, wie Sie dieses Präventionskonzept daheim umsetzen können, falls es nicht schon geschehen ist. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Prävention von psychischen Krankheiten.

Perspektiven für die Zukunft

 Die Fachschaften an der Realschule und am Gymnasium erstellen auf der Grundlage der jeweiligen Lehrpläne eine Zusammenschau der Schlüsselkriterien des Präventionskonzeptes „Psychisches Wohlbefinden“, die im Unterricht bereits verankert sind.
 Im Schuljahr 2018/2019 bietet OStR i.K. Peter Weber für die Q 11 ein P-Seminar an mit dem Thema: 
Maria Ward: Psychisches Wohlbefinden- ein Mehr- Wert für mich
Dieses Seminar wird fachlich begleitet von Frau Dr. Rauh und ihrem Team
Fragebogen Psychisches Wohlbefinden

Interview mit Frau Dr. Rauh