Projekte

Girls‘ Day Akademie

Erste Erfahrungen im MINT-Bereich

Die „Girls´ Day Akademie“ wird im Schuljahr 2016 / 2017 an der Maria-Ward-Realschule Bamberg, 12 weiteren bayerischen Realschulen sowie einem Pilotgymnasium angeboten. Träger des Projekts sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände baymevbm gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg und der Regionaldirektion Bayern. Das Projekt richtet sich an Mädchen der 7.-10. Jahrgangsstufen und findet zusätzlich zum regulären Unterricht statt. Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen für Technik zu begeistern und ihr Berufswahlspektrum im Hinblick auf naturwissenschaftlich-technische Berufe zu erweitern. Die Mädchen erhalten eine praxisorientierte und vertiefte Berufsorientierung und setzen sich intensiv mit naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungsberufen und Studiengängen auseinander. Dazu kooperiert die Schule mit Unternehmen, weiterführenden Schulen, Hochschulen und weiteren externen Partnern vor Ort.

 

Bisherige Aktivitäten und Inhalte der Girls‘ Day Akademie an der Maria-Ward-Realschule im Schuljahr 2016/2017

 

In diesem Schuljahr kooperiert die „Girls‘ Day Akademie“ bereits im zweiten Jahr mit der Maria-Ward-Realschule. Diesmal haben sich zwölf Schülerinnen aus den Klassenstufen sieben bis neun entschieden, an der Girls‘ Day Akademie teilzunehmen. Nachdem sich in den ersten Wochen u.a. im Hochseilgarten von Don Bosco Bamberg alle Schülerinnen besser kennengelernt haben, begann im Oktober das erste große Projekt – der Bau eines handgefertigten Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiels mit selbstgelöteten elektronischem Würfel. Auch wenn die Herstellung des Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiels teilweise sehr anspruchsvoll war, so hatten die Teilnehmerinnen viel Spaß daran und am Ende waren alle sichtlich stolz auf ihr Ergebnis.        
Neben der Ausübung handwerklicher Arbeiten bekamen die Teilnehmerinnen ein grundlegendes Bewerbungs- und Kommunikationstraining, sodass nun dieGirls‘ Day Teilnehmerinnengut auf ihre ersten Praktikumsbewerbungen vorbereitet sind.

Im neuen Jahr 2017 stehen nun einige spannende Betriebsbesuche bei Firmen wie der Robert-Bosch GmbH, Rupp+Hubrach Optik GmbH und Wieland Electric GmbH an. Diese Firmenbesuche dienen dazu, dass die Teilnehmerinnen einerseits einen Blick hinter die Kulissen dieser Firmen werfen können, aber auch selbst handwerklich aktiv werden und sich mit Auszubildenden aus diesen Betrieben austauschen können. Des Weiteren sind Besuche bei der Universität Bamberg und der Fach- und Berufsoberschule (FOS/BOS) Bamberg geplant.         
Primäres Ziel der Girls‘ Day Akademie ist es den Teilnehmerinnen zu zeigen, dass naturwissenschaftlich-technische Berufe (MINT-Berufe) spannend und interessant sein können. Es scheint, als sei bei einigen Teilnehmerinnen der Funken bereits übergesprungen.

17.01.2017 | M. Fuchs

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