Fachbereich Erdkunde

Im Fach Erdkunde lernen die Schüler, Räume differenziert wahrzunehmen und sich in ihnen zu orientieren. Sie erfahren dabei den Planeten Erde als einzigartige, sensible und endliche Lebensgrundlage des Menschen, die es durch verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen zu erhalten gilt. Über geografische Grundeinsichten, Grundfertigkeiten und Orientierungshilfen erlangen die Schüler die Fähigkeit und Bereitschaft zu verantwortlichem Verhalten sowie die Einsicht in die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit.

Das Lehrkräfte im Fach Erdkunde 2016/2017: Frau Ellis, Frau Grimm, Frau Köhler (v.l.)
Das Kollegium Im Fach Erdkunde: Frau Ellis, Frau Grimm und Frau Köhler (v.l.)

Zu den Lehrplänen




Die 5bR auf Entdeckerkurs


Eine Nutzungskartierung entsteht rund um unsere eigene Schule
Was versteht man darunter?
Eine Nutzungskartierung ist eine Zeichnung. Sie zeigt, wie die einzelnen Stockwerke der Häuser in einer Straße genutzt werden, zum Beispiel als Geschäfte, Büros oder Wohnungen. Geschäftsstraßen und Wohnstraßen können so voneinander unterschieden werden.
Folgende Fragen interessierten uns brennend:
Welche Wohn- und Geschäftshausformen herrschen in der Edelstraße und am Maxplatz vor?
Wie groß sind die Grundstücke und wie sind sie gestaltet?
Sind die Straßen breit?
Gibt es Verkehrslärm?
Welche Geschäfte gibt es und welche fehlen unserer Meinung nach?
Das Ergebnis:
Das kann sich sehen lassen! Die 5bR entwickelte sich im Laufe der Unterrichtseinheit zu Experten, was es bedeutet Pläne maßstabsgetreu zu zeichnen, Verhältnisse zu erkennen, Unterschiede in der Nutzung verschiedener Gebäude zu begründen und natürlich an einem außerschulischen Lernort Fachwissen zu erkunden!
Katja Bürger
Schülerinnen untersuchen die Nutzung der Häuser
Die Länge der Häuser wird in Schrittlänge gemessen
... und natürlich in der Nutzungskartierung eingetragen.


Die glücklichen Sieger des Geographiewettbewerbs 2015 der Realschule stehen fest

 2015-8bR 190red
 
Auch die Schülerinnen der MWS der Realschule nahmen an Deutschlands größtem
Geographiewettbewerb teil. Dabei beantworteten sie Aufgaben, wie „Die Insel Borkum ist ein sehr beliebtes Ferienziel. Notiere den Namen der Inselgruppe, zu der Borkum gehört“ oder „Nenne aus den
Staaten Frankreich, Italien, Rumänien und Schweiz, den Staat, der keinen Anteil an den Alpen hat“ mit Leichtigkeit und konnten in Kartenaufgaben Städte in einer stummen Karte markieren und
Gebirgsregionen kennzeichnen. Die glücklichen Sieger belegten folgende Plätze:

  • Platz 1: Paula Naumann und Natalie Lang (6aR), Raina Moosa (6bR), Sina Schlöffel und Eva Günthner (9dR)
  • Platz 2: Leonie Scharf (6aR), Lucia Schirner, Lina Burger und Nele Kowarschik (6bR), Susanne Bayer (9dR)
  • Platz 3: Sonja Maag (9dR)
Herzlichen Glückwunsch!!



Tzaminamina eh eh
Wakawaka eh eh
Tsaminamina Zangalewa
This time for Africa

Die 7aR geht auf Entdeckungsreise zum zweitgrößten Kontinent der Erde

 
  Während der Bauphase 
 

Wer hätte gedacht, dass …

… die maximale Nord-Süd-Erstreckung Afrikas 8000km und die West-Ost-Ausdehnung 7500km beträgt?

… der Kontinent etwa 30 Millionen km2 Fläche aufweist?

… ein Blick aus dem Fenster eines Flugzeuges auf der Strecke von Kairo bis Kapstadt so viele unterschiedliche geographische Großformen bietet?

 

Diese Erkenntnisse und die Aussicht auf einige Stunden Erdkundeunterricht mit Styropor, Kleber, Farbe und Atlas spornten die Klasse 7aR dazu an, ein Modell zu fertigen, das die zonale
Großgliederung deutlich erkennen lässt. Typische Reliefelemente, wie Becken und Schwellen, sollten dabei genauso zur Geltung kommen wie das große Grabensystem im Osten mit
all seinen Grabenseen und Beckenseen und die Gebirgsregionen rund um den Kilimandscharo und den Mount Kenia. Die unterschiedliche Farbgestaltung lehnten die Schülerinnen der
Legende in den Atlanten an und der Lauf großer Flüsse wurde entweder mit Schnüren oder Einkerbungen im Styropormaterial umgesetzt.

In der sich anschließenden Vorstellunglegte jede Schülerin ihre Erkenntnisse zum Relief dar und konnte die Auswirkungen auf das Entstehen der Becken- und Grabenseen erklären. Die Schülerinnen übertrugen geografische Informationen aus dem Atlas auf eine Umrisskarte, erkannten Höhenunterschiede aus einer physischen Karte und erstellten damit ein Modell.

Es hat Spaß gemacht, da waren sich alle einig.

Katja Grimm



Die Modelle sind fertig 
Die Modelle sind fertig


 

Fachbetreuer

Bürger Katja - StR (RS) i.K. (Ek/D/Bio)

Lehrkräfte

  • Ellis Julia - StR (RS) i.K. (Ek)
  • Kabus Hartwig - StR (RS) i.K. (Ek/E)
  • Köhler Claudia - StR (RS) i.K. (Ek/D)
  • Schwarzmann Julia - StR (RS) i.K. (Sk/Ek)

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